Agentic AI: Warum gute Prozesse wichtiger sind als die Technologie
Im aktuellen Interview mit ELO Digital Office spricht Dr. Alexander Swienty, Head of Channel Management bei Insiders Technologies, über die Entwicklung von klassischen KI-Systemen hin zu Agentic AI. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen KI-Agenten sinnvoll in ihre Organisation und bestehende Prozesslandschaft integrieren können.
Anders als klassische KI erhält ein KI-Agent nicht nur eine klar definierte Einzelaufgabe, sondern eine Rolle mit eigenen Verantwortlichkeiten. So kann ein Agent beispielsweise einen gemischten Posteingang vollständig bearbeiten: Dokumente klassifizieren, weiterleiten, einordnen, relevante Metadaten extrahieren und die Qualität der Ergebnisse überprüfen.
Dabei wird deutlich: Agentic AI ist keine Plug-and-play-Technologie. Unternehmen müssen ihre Prozesse, Daten und Schnittstellen kennen und entsprechend vorbereiten.
Anders als klassische KI erhält ein KI-Agent nicht nur eine klar definierte Einzelaufgabe, sondern eine Rolle mit eigenen Verantwortlichkeiten. So kann ein Agent beispielsweise einen gemischten Posteingang vollständig bearbeiten: Dokumente klassifizieren, weiterleiten, einordnen, relevante Metadaten extrahieren und die Qualität der Ergebnisse überprüfen.
Dabei wird deutlich: Agentic AI ist keine Plug-and-play-Technologie. Unternehmen müssen ihre Prozesse, Daten und Schnittstellen kennen und entsprechend vorbereiten.
„Es geht nicht darum, schlechte Prozesse mit KI zu überziehen und sie dadurch zu kaschieren.“
Saubere Daten, klare Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen sind entscheidende Voraussetzungen. Denn je mehr Handlungsspielraum ein KI-Agent erhält, desto wichtiger werden Governance, Transparenz und Kontrollmöglichkeiten.
Alexander Swienty vergleicht den Einsatz eines KI-Agenten deshalb mit dem Onboarding eines neuen Mitarbeiters: Auch dieser benötigt klare Aufgaben, Zugang zu den richtigen Informationen, geeignete Werkzeuge und ein Verständnis für die Abläufe im Unternehmen.
Das vollständige Interview beleuchtet, wo heute bereits konkrete Effizienzgewinne möglich sind, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI verändern wird und welche Fähigkeiten Unternehmen jetzt aufbauen sollten.
