Insiders erweitert E‑Rezept-Lösung für PKV um ePA-Zugang

Das Modul smart E‑Rezept ermög­licht nicht nur die kom­for­table Abrech­nung über indi­vi­du­elle PKV-Apps, sondern unter­stützt Ver­si­cherte jetzt auch beim Zugang zur elek­tro­ni­schen Pati­en­ten­akte. Sieben PKV-Anbieter nutzen die Lösung bereits.

Insiders erweitert sein Modul smart E‑Rezept aus dem smart Mobile Baukasten um ein neues ePA-Add-on für die Private Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV). Damit können PKV-Unter­nehmen ihren Ver­si­cherten neben der kom­for­ta­blen Nutzung und Abrech­nung von E‑Rezepten nun auch einen einfachen Zugang zur elek­tro­ni­schen Pati­en­ten­akte (ePA) bieten.

ePA und E‑Rezept ver­spre­chen Ver­si­cherten eine vernetzte, papier­lose Gesund­heits­ver­sor­gung. In der Praxis scheitert es jedoch oft schon am Einstieg. Denn anders als in der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV), wo die Ver­si­cher­ten­karte genügt, müssen Pri­vat­ver­si­cherte vor dem ersten Einsatz von E‑Rezept und ePA eine Authen­ti­cator-App sowie je nach Ver­si­che­rung zusätz­liche Anwen­dungen ein­richten. Viele geben daher auf, bevor sich der eigent­liche Nutzen zeigt.

Genau hier setzt Insiders Tech­no­lo­gies an und verlagert die Ein­rich­tung direkt in die Ver­si­che­rungs-App, mit der die Ver­si­cherten ohnehin vertraut sind. Assis­tenten führen Schritt für Schritt durch das not­wen­dige Setup, Videos und Tutorials liefern ver­ständ­liche Anlei­tungen. So wird aus einer tech­ni­schen Hürde ein geführter Einstieg.

E‑Rezept und ePA fügen sich in gewohnte Abläufe ein

Nach erfolg­rei­cher Ein­rich­tung reiht sich das E‑Rezept über das Modul smart E‑Rezept in den eta­blierten Abrech­nungsweg ein. E‑Rezept und Rech­nungs­beleg werden dazu sicher per Klick aus der jewei­ligen E‑Rezept-Anwendung über­nommen und in die Beleg­ein­rei­chung ein­ge­speist. Wie bei allen anderen Belegen erhalten die Ver­si­cherten auch beim E‑Rezept Feedback über den Bear­bei­tungs­stand und das Ergebnis.

Das neue ePA-Add-on ergänzt das bestehende Modul um Infor­ma­tionen und Funk­tionen zur elek­tro­ni­schen Pati­en­ten­akte. Ver­si­cherte erhalten in der App Erläu­te­rungen zur Nutzung der ePA und können direkt ins ver­si­che­rungs­spe­zi­fi­sche Frontend der elek­tro­ni­schen Pati­en­ten­akte abspringen.

Möglich macht das der smart Mobile Baukasten von Insiders Tech­no­lo­gies. Damit stellen private Kran­ken­ver­si­che­rungen ihren Ver­si­cherten eine App im eigenen Branding zur Verfügung. Ver­si­cherte nutzen diese Apps bereits, um Verträge ein­zu­sehen, Belege ein­zu­rei­chen oder Stamm­daten zu ändern. E‑Rezept und ePA kommen nun als weitere Funk­tionen hinzu und fügen sich nahtlos in diese vertraute Umgebung ein.

Digi­ta­li­sie­rung im Gesund­heits­wesen erfordert einfache Zugänge

Gut ein Drittel der privaten Kran­ken­ver­si­che­rungen in Deutsch­land nutzt bereits den smart Mobile Baukasten zur effi­zi­enten Bereit­stel­lung einer indi­vi­du­ellen App für ihre Ver­si­cherten. Sieben Anbieter haben das Modul smart E‑Rezept produktiv im Einsatz und ermög­li­chen ihren Ver­si­cherten damit die einfache Anwendung des E‑Rezepts. Fünf davon führen aktuell zusätz­lich das neue ePA-Add-on ein.

Zu den privaten Kran­ken­ver­si­che­rungen, die den smart Mobile Baukasten von Insiders Tech­no­lo­gies einsetzen, zählen unter anderem Alte Olden­burger, Concordia Ver­si­che­rungen, Münchener Verein, Ver­si­cherer im Raum der Kirchen (VRK) sowie VGH Ver­si­che­rungen.

„Den größten Nutzen entfaltet ein digitales Gesund­heits­an­gebot erst, wenn die Ver­si­cherten es ohne Hürden in Betrieb nehmen können“, erklärt Dr. Armin Stahl, Head of Sales Unit E‑Health und Mobile bei Insiders Tech­no­lo­gies. „Die App ist aus dem Betreu­ungs­an­gebot der privaten Kran­ken­ver­si­che­rung nicht mehr weg­zu­denken. Sie bietet Ver­si­cherten einen kom­for­ta­blen Draht zur Ver­si­che­rung, senkt über ein elek­tro­ni­sches Postfach und einen hohen Self-Service-Anteil die Kosten und steigert zugleich die Ser­vice­qua­lität. Mit der Inte­gra­tion von E‑Rezept und ePA bauen Ver­si­che­rungen ihre digitalen Services kon­se­quent weiter aus und erleich­tern ihren Ver­si­cherten den Zugang zu modernen Gesund­heits­an­wen­dungen.“