Eingangsbereich eines Bürogebäudes mit Baloise-Schriftzug

    Baloise

    Baloise ist ein europäischer Versicherungskonzern mit Hauptsitz in Basel und Tochtergesellschaften in Belgien, Deutschland und Luxemburg. Seit mehr als 160 Jahren hält das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden in Finanzfragen den Rücken frei. Aktuell arbeiten rund 8.000 Mitarbeitende für Baloise.

    Seit 2010 nutzt Baloise die KI-Lösungen von Insiders Technologies für die Automatisierung im Inputmanagement. Im Rahmen einer übergreifenden Multi-Cloud-Strategie migrierte das Unternehmen alle Mandanten vollständig in die Insiders Cloud und profitiert damit von schnelleren Innovationen, geringerem Betriebsaufwand und einer deutlich höheren Umsetzungsgeschwindigkeit für neue Business-Anforderungen.

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    Branche

    Branche

    Versicherung / Inputmanagement

    IL-Webclient-mobil-mobile

    Produkt

    Insiders Cloud (OmnIA, OvAItion, e-invoice pro, GenerAItor)

    IL-Umfangreiches-Reporting-Comprehensive-reporting

    Volumen

    ~140.000 Dokumente/Monat /
    >250 Dokumentenklassen

    PG-Proalpha-400x200

    Proalpha GmbH

    www.proalpha.com

    Fabrik

    Branchen

    Branche 1, Branche 2, Branche 3

    Ziel

    Zielbranchen

    Branche 1, Branche 2, Branche 3

    Team

    Mitarbeiter

    Anzahl

    unnamed

    „Das Potential Insiders KI OvAItion, insbesondere durch die Möglichkeit, LLMs einzubinden, ist riesig. Wir haben aktuell eine To-Do-Liste von rund 50 Anwendungsfällen, die wir mit KI automatisieren und optimieren wollen. Die Insiders Cloud und der No-Code-GenerAItor machen uns die Umsetzung dabei besonders leicht."

    Timo Kohler
    Product Owner Input Management, Baloise

    Projekt im Überblick

    Vollständige Cloud-Migration in 18 Monaten

    Innerhalb von rund 18 Monaten wurden alle sechs Mandanten der Inputmanagement-Lösung schrittweise auf die Insiders Cloud Services umgestellt. Seit Frühjahr 2023 arbeitet das Inputmanagement voll produktiv ausschließlich mit Cloud Services.

    Real-time-Verarbeitung bei Null-Fehler-Toleranz

    Mit Event-driven-Steuerung und Cloud-Anbindung stehen eingehende Belege – unabhängig vom Kanal – innerhalb von Minuten detailliert ausgelesen im System bereit. Gleichzeitig gilt eine Null-Fehler-Politik: Belege müssen ohne Wenn und Aber korrekt zugeordnet und verarbeitet werden.

    3- bis 4-mal höhere Umsetzungsgeschwindigkeit

    Durch die Entkopplung von Betrieb und Weiterentwicklung sowie klar verteilte Kernkompetenzen können Anforderungen deutlich schneller umgesetzt werden. Statt nur eines Use Cases parallel werden nun drei bis vier Anwendungsfälle gleichzeitig realisiert.

    Was war die
    Ausgangssituation?

    • Taggleiche Verarbeitung aller eingehenden Belege erforderlich – idealerweise Real-time unmittelbar nach Eingang
    • Null-Fehler-Toleranz im Versicherungsgeschäft: korrekte Zuordnung und präzises Auslesen sind zwingend
    • Multi-Channel: neben Papier und E-Mail auch Chat, App und Portal als Eingangskanäle
    • Sehr breites Spektrum an Dokumentenklassen (mehr als 250) und Use Cases – fachlich wie intern (u. a. Posteingang, Spartenprozesse, HR-Dokumente, Eingangsrechnungen)
    • Hoher Umsetzungsdruck („Need for Speed“): viele Fachbereichswünsche für neue Anwendungsfälle

    Warum die Entscheidung
    für Insiders?

    • Langjährige Erfolgsbilanz: Einsatz der Insiders-Lösungen seit 2010 als zentrale Komponenten der KI-basierten Automatisierung
    • Insiders Cloud bietet stets aktuelle Versionen und schnelleren Zugriff auf Innovationen – ohne langwierige interne Update-/Migrationsprojekte
    • Klare Kompetenzbündelung: OmnIA/OvAItion/Invoice Management bei Insiders, Integration und Fachlichkeit bei Baloise
    • No-Code GenerAItor ermöglicht Self-Service bei der Erstellung von KI-Services durch Fachbereiche

    Wie wurde die Lösung umgesetzt?

    • Step-by-step Umstellung aller sechs Mandanten auf Insiders Cloud Services innerhalb von rund 18 Monaten
    • Einführung eines Middle Layers zur Entflechtung interner Systeme als Voraussetzung für die Einbindung von Cloud Services
    • Event-driven Steuerung für Real-time-Verarbeitung: Schadensmeldungen stehen kanalunabhängig innerhalb von Minuten im System bereit
    • Hoher Fokus auf Datensicherheit: Daten grundsätzlich verschlüsselt, Entschlüsselung nur zur direkten Verarbeitung; Verarbeitungsergebnisse werden nach Übermittlung automatisch gelöscht
    • Key Management: T-Systems als Key Management Provider, Ownership der Decryption-Keys ausschließlich bei Baloise; intensive Security-Assessments
    • Besondere vertragliche Anforderungen aufgrund Datenübertragung von der Schweiz nach Deutschland

    Wie kann der Erfolg
    gemessen werden?

    • Inputmanagement seit Frühjahr 2023 voll produktiv ausschließlich mit Insiders Cloud Services
    • Rund 140.000 Dokumente pro Monat werden verarbeitet, teils mit bis zu 1.000 Seiten pro Beleg
    • Mehr als 250 Dokumentenklassen werden sicher erkannt und verarbeitet
    • 3- bis 4-mal höhere Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Anforderungen
    • Self-Service-Modell gestartet: Fachbereiche setzen Use Cases selbst per No-Code um; To-Do-Liste umfasst rund 50 KI-Anwendungsfälle

    Was sind die nächsten Schritte?

    • Ausbau des Self-Service-Modells für neue Use Cases durch Fachbereiche (No-Code GenerAItor)
    • Umsetzung weiterer KI-Anwendungsfälle entlang einer To-Do-Liste von rund 50 Use Cases
    • Weiterer Ausbau von LLM-basierten Automatisierungen über OvAItion

    Insiders Benefits

    Flexibilität als Baustein-Prinzip

    Die Insiders-Lösungen lassen sich modular in bestehende Verarbeitungsketten und Systemlandschaften integrieren und individuell anpassen, sodass neue Technologien getestet werden können, ohne den Betrieb zu stören.

    Kontinuierliche Innovation

    Regelmäßig neue KI-Technologien und proaktive Optimierungsvorschläge sorgen für stetige Effizienzsteigerung, perspektivisch auch mit Insiders Cloud und LLM-basierter Prozessautomatisierung.

    Partnerschaft auf Augenhöhe

    Ansprechbar, lösungsorientiert und klare Kommunikation, so enstehen schnelle Innovationszyklen durch engen, proaktiven Austausch.